Hallo Sansibar, wir sind da…

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll euch von diesem wunderschönen Fleck Erde zu berichten. Ich werde mehrere Beiträge über diesen Urlaub verfassen. Es gibt unglaublich viel zu erzählen und ich möchte nicht alles abgespeckt in einen Blogeintrag quetschen.

Wir haben beschlossen noch einmal richtig groß Urlaub zu machen bevor die Kinderplanung nicht länger bloß eine Planung ist und der Umbau unseres Hauses los geht. Gesagt getan. Vor ein paar Wochen sind wir mit dem Flieger Richtung Sansibar (Tansania) gestartet. Ich war wie immer vorher ein nervöses Wrack. Ich habe zwar keine Flugangst aber da für mich immer alles durch Organisiert sein muss, habe ich immer die Befürchtung das irgendetwas schief geht.

Aber wir hatten Glück, jedenfalls auf dem Hinflug. Nach vielen Stunden und einem Stopp in Istanbul kamen wir Morgens gegen 6:00 auf Sansibar an. Wir sind aus der Maschine raus und mir war sofort klar das wir weit weg von zuhause sind. 27° und eine hohe Luftfeuchtigkeit waren unser Begrüßungskommite. Bei den nächsten Reisen in tropische Gebiete nehme ich mir auf jeden Fall Wechselklamotten mit! Wir mussten über die Landebahn in den Ankunftsbereich laufen. Touristen benötigen auf Sansibar ein Visum. Entweder holt ihr euch das vorab bei der Botschaft in Berlin oder direkt am Flughafen. Die Kosten betragen jeweils 50 $. Da wir unser Visum ja schon vorher geholt haben dachte ich das wir da einfach durch marschieren können. Weit gefehlt. Wir mussten trotzdem nochmal einen „Antrag“ oder viel mehr eine Registrationskarte ausfüllen. Später haben wir erfahren das es eigentlich egal ist was man darauf schreibt, aber dazu später mehr. Irgendwann haben wir aber auch die Hürde der Passkontrolle hinter uns gelassen und durften aus dem Flughafen Gebäude raus. Soweit man es Flughafen nennen kann.

Zum Glück lief diesmal mit dem Transfer alles glatt und ein engagierter Fahrer wartete bereits auf uns. Wir wollten einfach nur in das Hotel & Duschen. Ich glaube keiner von uns hat in diesem Moment an eine weitere Gestaltung des Tages gedacht. Alle Gedanken daran waren aber wie ausgelöscht als wir los gefahren sind. Ich war geschockt, fassungslos und traurig von den Eindrücken die ich auf dieser Fahrt bekommen habe. Versteht mich nicht falsch, ich wusste wo ich Urlaub mache aber diese Armut live zu sehen ist etwas anderes als vor dem Fernseher oder im Internet. Wenn man sieht wie die Menschen in Afrika leben, kommst du dir mit deinen Problemen plötzlich klein und unbedeutend vor. Aber dazu werde ich nochmal gesondert etwas schreiben.

Wir kamen heile und sicher in unserem Hotel an. Ich war überwältigt. Es war einfach wunderschön, noch schöner als auf den Bildern und wir wussten das wir absolut die richtige Wahl getroffen haben. Ich versinke euch unten meine Bewertung auf Trip Advisor.

Trip Advisor – Bewertung

Ich weiß nicht wer der Architekt dieses Hauses war aber Hut ab, Good Job! Es gab nahezu keine Wände, hohe Decken, viel weißes und dunkles Holz und Dächer aus Palmenblättern. Die Anlage befindet sich direkt am Meer. Jedes Hotel hat einen Privatstrand der direkt an den öffentlichen Strang endet. Bewacht werden die Strände der Hotels durch Wachpersonal. Unsere Anlage bestand aus vielen kleinen Bungalows. Diese waren entweder mit auf dem Gelände integriert oder direkt am Strand. Alle Zimmer waren modernisiert aber noch typisch afrikanisch eingerichtet. Ich kann an dem Hotel und an den Zimmern, am Personal oder sonstigem rein gar nichts beanstanden. Es war ein wunderschöner Urlaub.

Was wir auf Sansibar so erlebt haben, wen wir kennen gelernt haben und warum dieser Urlaub ein ganz besonderer für uns war, erfahrt ihr demnächst hier auf meinem Blog.

eure Saskia


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